Gaschromatografie nach einem Tankerungl├╝ck

Die Idee dahinter

 

Ein fiktives Tankerunglück

Ausgehend von einem fiktiven Tankerunglück - aber mit realen Daten - wird das Verfahren der Gaschromatografie in einem neuen Kontext genutzt.

Zugleich können noch einmal die Siedetemperaturen diverser n-Alkane und - sofern gewünscht - auch das Verfahren der fraktionierten Destillation miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Arbeitsmaterial

umfangreiches Arbeitsmaterial
 
Dient der Heranführung an die materialbasierte Bearbeitung von Problemstellungen und als Vorbereitung für schriftliche Arbeiten.
Hinweise zur Bearbeitung finden die Schüler/innen auch im parallelen Schülerkurs.
 
Die verwendeten Daten entstammen einer realen Analyse von verseuchten Böden [VOLKER ZEISBERGER, Auswertung von Mineralöl-Gaschromatogrammen, 2005]. Die Diagramme wurden aber für schulische Zwecke stark vereinfacht und in das motivierende Szenario eines fiktiven Tankerunglücks eingebettet.

Einstiegsfoto

Gestrandeter Tanker
Foto priv. mit freundlicher Genehmigung von Herrn J. Bumann
 

Der Vorschlag beruht auf den Ideen von Herrn S. Werner, der einer Bearbeitung und Veröffentlichung dankenswerterweise zustimmte!

Schlagworte

n-Alkane, Treibstoffe, Havarie, fraktionierte Destillation, Diesel, Schweröl, Gaschromatografie

Didaktisch-methodische Hinweise

Der Vorschlag beinhaltet die Verknüpfung von Siedetemperatur, homologer Reihe und gaschromatografischer Untersuchung! Das umfangreiche Material muss zur Auswertung auf verschiedene Weisen analysiert und miteinander verknüpft werden.

Diverse binnendifferenzierende Hilfestellungen sind denkbar, hier wurden Zwischen-Lösungen per QR-Code bereitgestellt.